• Neugeburt Freiheit Bewusstsein - die Macht der Berührung

"Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."

(Albert Einstein)

Tantra & Bewusstsein

Mit der Kraft der sexuellen Energie zu innerer Stärke

Stress, Druck, Überforderung stehen heute oft auf der Tagesordnung. Wie Sie damit umgehen, bestimmt vor allem auch Ihre mentale Einstellung und Stärke. Sexuelle Energie kann bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen sehr hilfreich sein. Sie ist schließlich die ursprünglichste, potenteste Kraft, die uns zur Verfügung steht und hat das Potenzial, die Gehirnleistung zu stärken und das Bewusstsein positiv zu beeinflussen. Bei der tantrischen Massage wird unter anderem eine sogenannte craniosakrale (vom Lateinischen cranium: Schädel; sacral: das Kreuzbein) Beziehung hergestellt. Sexuelle Energie wird dabei mit dem Atem vom Becken, dem Wurzel- und Sexualchakra, in den Kopfbereich zum Kronenchakra gehoben. Durch diesen Prozess wird nicht nur der gesamte Körper mit Wohlgefühl geflutet, sondern auch das Gehirn mit stärkenden energetischen „Botschaften“ versorgt und dadurch zu mehr Leistung im rationalen, emotionalen und kreativen Bereich aktiviert. Eine Praktik, die übrigens nicht nur im Tantra, sondern auch in der Akupunktur und der Osteopathie angewandt wird und bereits im alten Ägypten bekannt war.

Tantra trotz Partnerschaft

Der Liebesakt ist die natürlichste Sache der Welt. Wer in einer Partnerschaft lebt, wird sich also fragen:"wozu Tantra?" Das scheint berechtigt, ist es aber nicht. Denn die tantrische Massage wirkt – im Gegensatz zur sexuellen Vereinigung – ausschließlich auf Sie – also meine (potenzielle) Klientin, meinen Klienten. Beim Liebesakt hingegen treffen meist unterschiedliche Energielevels aufeinander. Das heißt: in den meisten Fällen schwingt ein Partner höher als der andere. Durch die Vereinigung vermischt sich die Energie auf einen Mittelwert. Jene Partnerin bzw. jener Partner, die oder der ursprünglich auf einem höheren Level war, wird sich nach dem Akt erschöpfter fühlen. Die tantrische Massage konzentriert sich ausschließlich auf Ihre Energie, Ihren Körper und Ihr Bewusstsein. Es wird enorme Kraft freigesetzt, sodass Sie die Vielschichtigkeit Ihres Bewusstseins erfahren. Wir alle profitieren dabei von uraltem Wissen, das nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern der alten Welt praktiziert wurde.

Sexualität ein heiliger Akt

In der christlichen Kirche bedeutete Sexualität kaum mehr, als Mittel zum Zweck Kinder zu zeugen. Abseits davon wurde sie als Sünde geächtet. In alten Kulturen hingegen wurde die Sexualität als heilige Handlung geehrt. In ägyptischen Tempeln des Altertums etwa stand sie im Mittelpunkt auf der Suche nach dem Göttlichen. In spirituellen Zeremonien wurde mit sexuellen Energien gearbeitet, um so den Geist für höhere Bewusstseinsebenen empfänglicher zu machen. Die Sexualmagie der Göttin Isis, der „kosmischen Mutter“ und Verkörperung des weiblichen Prinzips spielte dabei eine wichtige Rolle. Durch ihre enorme Kraft, die durch Meditationen, Massagen und andere zeremonielle Praktiken aktiviert wurde, transformierten Eingeweihte die Energie des Bewusstseins. Die Funktionen des menschlichen Körpers haben sich über Jahrtausende nicht verändert – sehr wohl aber die gesellschaftlichen Moralvorstellungen. Unsere Kirche war dabei nicht unbeteiligt. Vielleicht sollten wir uns in diesem Punkt von falscher Moral lösen und Sexualität wieder als das annehmen was es ist: eine göttliche Kraft, die uns geschenkt wurde, um den Geist zu befreien und grenzenlose Lebendigkeit zu erfahren.

Tantra und ägyptische Alchemie

Spirituelle Werte und die damit verbundene Konzentration auf das Innere und die Seele des Menschen waren vielen alten Kulturen gemeinsam. Zwischen der tantrischen Lehre in Indien und der ägyptischen inneren Alchemie – der Kunst, die Energie des Bewusstseins zu verwandeln – gibt es einige Parallelen: Sexuelle Energie wurde als ursprünglichste, potenteste Kraft wertgeschätzt und für die Entwicklung des Geistes sowie die Stärkung von besonderen Fähigkeiten oder Kräften des Bewusstseins eingesetzt. Auch das Wissen um die Wichtigkeit der craniosakralen Beziehung ist beiden Kulturen gemeinsam – ebenso wie die hohe Stellung der Frau. Während in Indien die Göttin Shiva die weibliche Urkraft des Universums verkörperte, wurde in Ägypten und in anderen mediterranen Ländern des Altertums die kosmische Mutter Isis als Beschützerin aller Wesen und Göttin der Magie bis 500 nach Christi verehrt. In Griechenland verschmolz sie mit anderen Göttinnen, wie z. B. der Liebesgöttin Aphrodite. Der Isiskult der Ägypter betont allerdings den Energiekörper des Menschen mehr als die tantrische Lehre. Die Alchemisten des alten Ägypten waren überzeugt, dass wir über zwei Körper verfügen: den physischen Körper „Khat“ und den Energiekörper „Ka“. Diesen zu verwandeln, aufzuladen und zu stärken war ihr vorrangiges Ziel. Sie meinten: Je stärker der Energiekörper, desto stärker die Lebensenergie und umso höher das Bewusstsein.

Entfaltung des Lebens – das Gesamte erkennen

Yin und Yang in China, Shiva und Shakti in Indien, Isis und Osiris in Ägypten: Sie alle bedeuten dasselbe: das männliche und weibliche Urprinzip des Lebens. Die Weisheiten alter Kulturen sind auch heute noch gültig. Wer darauf achtet, merkt: Manches im Leben ist männlich, ist voller Kraft und Bestimmtheit. Anderes wieder ist weiblich, ist ruhig und empfänglich. Nur das Gleichgewicht, der Einklang, die Verbindung von beidem führt zu Erfüllung Erfolg und Wohlbefinden. Unsere Art zu leben ist heute auf das männliche Prinzip fixiert. Schneller, weiter, höher ist die Devise. Produktivität ist die neue Göttin. Die Rechnung dafür wird vielen in Form von Erschöpfung und anderen stressbedingten Krankheiten präsentiert. Steigen Sie aus. Besinnen Sie sich auf ihre weibliche Seite. Bringen sie Isis und Osiris, Shiva und Shakti wieder zusammen. Damit neues Leben entstehen kann. Ein Leben voller Gelassenheit und Ruhe. Tantra ist ein Weg dazu. Ein Weg, auf dem ich Sie gerne begleite.

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